Gerichtsmedizin – Traumjob oder reines Grauen?
Neben der normalen Medizin, gibt es auch noch die Gerichtsmedizin. Diese kommt immer dann zum Einsatz, wenn irgendjemand gestorben ist. Die Todesursache aber unklar ist. Besonders interessant ist es, wenn es sich um einen Mord oder der gleichen handelt. Gerichtsmediziner sind wirklich Spezialisten auf ihren Gebiet und finden jeden Beweis. Leicht ist dieser Job, bei weitem nicht. Man muss auf jeden Fall mit Leichen umgehen können. Nicht nur dass, man muss sie auch noch aufschneiden und die Organe entfernen. Leute mit einem empfindlichen Magen, werden diesen Job nicht lange machen können. Außerdem darf man nicht sentimental werden. Jede Leichte ist ein neues Opfer und eine neue Aufgabe. Wer sich damit auskennt und solch einen Job wirklich machen möchte, der hat eine interessante Tätigkeit vor sich. Viel verdienen, tut man als Gerichtsmediziner aber trotzdem nicht. Nicht viel mehr, als andere Ärzte. Obwohl es ziemlich grausam zugehen kann. Damit muss man in diesem Beruf aber rechnen. Auch im Medizinstudium, kommt dieser Teil oft vor. Auch zukünftige Chirurgen üben oft an toten Körper. Organe bei einem lebenden Menschen aufschneiden, wäre dann doch nicht so gut. Vor allem dann, wenn man es noch nicht wirklich kann. Mediziner sein, ist also wirklich nicht einfach. Eine Menge Nerven braucht man auf jeden Fall. Nicht immer geht es so lustig zu, wie im Fernsehen. Im Gegenteil, manchmal hat man wirklich mit Fällen zu tun, wo sogar dem Profi, auf einmal übel wird. Das ist aber, wie immer ein Berufsrisiko. |